dies waren die schlagwörter des zweiten tages über das “internet der dinge”. und dieses mal ging es um die erkennung von bild-informationen, welche einen schlüsselbereich der neuen welt darstellen werden… – das bild, – sprich die optik, wird in der neuen welt eine wesentliche rolle spielen!

und wie mensch sieht, wird auch nokia diese technologie zu nutzen wissen. auch an der eth zürich werden erste versuche damit gemacht. die technologie geht in richtung mobiler geräte, die zum alleskönner werden und das ganze wird ermöglicht, durch die erkennung von optischen parametern, welche durch die neuen sensoren erfasst und rasch mittels datenbankabgleichungen erkannt werden. danach werden sofort die information über das objekt via handy angezeigt.

das handy wird ebenfalls in zukunft mit gps sensoren ausgerüstet sein, damit die datenbanksuche effizient von statten geht. wer sich näher dafür interessiert, kann sich auf kooaba näher informieren!

die anwendungen zur bilderkennung werden sich wiederum auf die dinge auswirken und sie werden sogar beginnen, mit uns zu kommunizieren! sie werden zudem besser idntifizierbar und durch die erhöhte kontrolle, auch schneller steuerbar… so wird das einkaufen zum hitech erlebnis und erste anzeichen sieht mensch ja auch schon in grösseren coop läden.
- mag an dieser stelle lächeln wer immer das will… :-)

auch in bibliotheken wird es keine unordnung mehr geben, weil die dinge identifizierbar sind und jeder “fehler” sofort erkannt wird.

anwendungen wird es genügend dafür geben! so werden in der nähe des amerikanischen präsidenten z.b. sämtliche waffen mit rubee tags versehen, damit eine sichere kontrolle gewährleistet ist.

rubee tags können aber auch in anderen sicherheitsbereichen angewendet werden wie z.b. bei der flugzeugwartung. so werden alle werkzeuge mit tags versehen, die nach der reparatur oder wartung des flugzeugs nicht im triebwerk vergessen gehen sollten… abhilfe schafft hier ein detektor, der schnell das flugzeug auf vergessene werkzeuge scannt.

ihr seht, die zukunft hat schon begonnen und in welche richtung sich die welt verändern wird zeigt nachfolgende grafik.

von der realen welt zum cyberspace…
im jahr 2002 sprach kevin ashton als erster den satz: “we need an internet of things” und dann kamen die dinge schnell ins rollen! ermöglicht hat den fortschritt und die damit verbundene technik im grunde genommen das mooresche gesetz, welches bis heute, jedenfalls für viele parameter, noch gilt!
so werden also transistoren und sensoren innert 18 monaten doppelt so dicht und doppelt so klein. da liegt es doch auf der hand, dass diese teile eine tolle aufgabe bekommen sollten. und so entsteht nach und nach das internet der dinge und die kennzeichnungen werden also an den dingen angebracht. damit lässt sich nämlich der weg, das alter, der aktuelle bestand und noch ganz viel mehr sofort bestimmen.
anwendungen dafür gibt es viele! wie z.b. der rauchdetektor, der bei rauch ein sms versendet…
in kaufhäusern wird es wohl in ein paar jahren möglich sein, gleich auf einem monitor zu schauen, ob die gelben socken in der grösse XL noch im regal sind, ohne ein grosses durchwühlen und durchsuchen der socken. abgelaufene lebensmittel werden sofort eruiert und bestände sind jederzeit abrufbar.

natürlich steckt da auch eine riesige datenmenge dahinter und die muss ja schliesslich auch gespeichert werden. auch hier hat das mooresche gesetz bis heute seine gültigkeit und die speicherkapazität verdoppelt sich somit auch in 18 monaten. also ist der trend eindeutig und zeigt in richtung überwachung erfassung durch sensor networking.

RFID heisst das zauberwort! rfid wird also den barcode ersetzen und ganz neue welten eröffnen… ob das eine schöne neue welt wird, werden wir sehen… auf jeden fall ist die sache am laufen und wird in unser leben einzug halten! – das internet wird aus den maschinen herauskommen und sich mit den dingen verschmelzen.
- ihr werdet sehen…! :-)
mal sehen, was es neues gibt. eine zusammenfassung folgt – stay tuned!
glücklich, wer eine schwester hat… ;-)

Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.
- John Knittel